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FRAUENFUSSBALL-GRUPPENLIGA - Kammerbach will zweites Team melden. Kammerbach – Mit nicht weniger als neun neuen Spielerinnen meldet sich Frauenfußball-Gruppenligist TSG Kammerbach aus der achtmonatigen Corona-Zwangspause zurück. „Ich freue mich wahnsinnig, dass es endlich wieder losgeht und merke, dass die Mädels nach so langer Zeit richtig Lust haben auf Fußball“, sagt Trainer Thomas Eckert, der bereits drei Trainingseinheiten mit seiner Mannschaft absolviert hat. Mit Franziska Saul, Kamana Horner und Paula Stöhr konnte er dabei drei neue Spielerinnen bei der TSG begrüßen. Dazu gesellten sich sechs Spielerinnen aus der eigenen Jugend, die in der kommenden Saison in den Damenbereich aufrücken. Offensivkraft Franziska Saul spielte zuletzt unter Kammerbachs Ex-Trainer Karl-Martin Weinzierl beim TSV Obermelsungen und feierte dort in der abgebrochenen Saison 2019/20 den Aufstieg in die Verbandsliga. „Franziska ist schnell, vor dem gegnerischen Tor brandgefährlich und hat einen richtig guten Schuss“, schwärmt Eckert von den Qualitäten der 20-Jährigen. Mindestens ebenso begeistert ist er von den Fähigkeiten seiner neuen Mittelfeldstrategin Kamana Horner. „Sie ist unglaublich zweikampfstark und insgesamt eine komplette Fußballerin“, sagt Eckert über die 21-Jährige, die vom hessischen Verbandsligisten SC Dorteweil kommt und gerade in Bad Sooden-Allendorf ein Studium begonnen hat. „Wir können uns glücklich schätzen, künftig eine derart starke Spielerin bei uns zu haben.“ Dritte „Neue“ im Bunde ist die 17-jährige Paula Stöhr, die von der SG Meißner zur TSG wechselte und die ebenfalls ihre Qualitäten im Offensivspiel hat. „Personell sind wir für die kommende Saison definitiv richtig gut aufgestellt“, freut sich Eckert. Dazu tragen auch die eigenen Nachwuchsspielerinnen Eyleen Nickel (16 Jahre/Torhüterin), Antonia Meister (15/Offensive), Jasmin Jänsch (16/Offensive), Pauline Schubert (16/Offensive), Minou Hoffmann (17/Defensive) und Alica Sander (16/Defensive) bei. „Vor allem in der Offensive, wo wir in den vergangenen Jahren einen echten Engpass hatten, sind wir jetzt ganz stark besetzt“, meint Eckert. Da es bislang keinen einzigen Abgang zu verzeichnen gab, bestehe der Kader künftig aus 28 Spielerinnen. „Deshalb werden wir auch eine zweite Mannschaft für das 9er-Feld melden“, sagt der Coach. Außerdem gebe es weiterhin eine B-Mädchenmannschaft, für die allerdings noch einige Spielerinnen der Jahrgänge 2005 bis 2008 gesucht werden. „Nachdem wir es in den ersten Trainingseinheiten ruhiger haben angehen lassen, werden wir in der kommenden Woche voll in die Saisonvorbereitung einsteigen und drei Mal wöchentlich trainieren“, kündigt Eckert „einen anstrengenden Sommer“ an. Das sei nötig, da nach der langen Corona-Pause bei vielen Spielerinnen erst mal wieder die körperlichen Grundlagen geschaffen werden müssen. „Außerdem bin ich schon jetzt auf der Suche nach Testspielgegnern“, sagt Eckert. Schließlich sei es bis zum Saisonstart am 4. September ja auch gar nicht mehr so lange hin.

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